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Schanzen. «9S
hartes Erdreich loszuhacken) auf sa Mann einer»Hchlägel und überhaupt einige Beile, Latten, Nägel,^raeirlinien oder statt derselben Strohseile oder Lunren,bird einige Stäbe oder Baken, wenigstens einen Maaßeftab. Nicht selten fällt es im Kriege schwer, daS'Nör chige brauchbare Handwerkszeug zu erhalten. Daherwuß man, sobald man dergleichen Arbeit vor hät, bersonder» auf das Handwerkszeug seine Aufmerksamkeit!lichten. Man erhält es aus dem Park, nimmt es vonöcn Landleuten, oder bekömmt auch wohl einiges voNd-r Artillerie. Eine Hauptsache dabey ist immer, «i»»>gc Schleifsteine zu haben, um die Schaufeln rc. im»vier schärfen zu könne». Will mau die Schanzen sehrtccurat machen, so werden auch Richtscheit»» undDchrotwagen erfordert.
K. iyz. Tracinmg der Schanzen.
Das Traciren geschiehet mit einer Schnur, Kette,lunte oder Strohscil. Man bestimmt erst die Linie n t4 >l. VI. Fig. ao., auf welcher die Brustwehr errichtetwerden soll, durch Pfähle; ziehet auf dieser die Schnur«oder Lunte von Pfahl zu Pfahl straff, und gräbt anHe eine Trace; errichtet darauf an mehreren Oerternporpendiculaire Linien 2 ck, e Ii rc. nach dem Augen»waaß. Auf diese Perpcndiculairlinien steckt man di»Untere Breite (das heißt die Anlage) der Brustwehr2«und die obere Breite (das heißt die Anlage) derTrabens cä «b. Dies wiederholt man anfallen Per«Vendieulairlinien, hier in « und k» ziehet nachher zwis-