Vertheidigung der Schanzen. - 305
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ä) Verhaue. Liegt eine Schanze in oder vor«mein Gehölzc'/'so läßt' man alle 'Baume um dieselbe«iederhaucn, alsdann hat man ein natürliches Verhau.Hat man eine Schanze in der Nähe eines Gehölzes:k° läßt man solche Bäume, die noch mit ?. Pferden ge<schleppt oder gefahren werden können, bis an den Randte§ Grabens bringen *).
e) Donigcdüsche, Eggen. Wenn es die Zeit»icht verstattet, daß man Wolfsgruben oder Verhaue<« Stande bringt: so sind Dorngebüsche aufdem Nand^s GrabenS, zumal wenn unter ihnen eiserne Egge»«der Bretter mit Nageln liegen, sehr nützlich. Ha»diqn keine Palisadcn: so sind sie fast unentbehrlich.
e>v " 8 Fuß. In Fig. >8. xr " 12 F. kill rn 6§.
- X I " 6 F. X ä ü g ^ 1 n ^ 6 F.
Man bedient sich insbesondere der Wolfsgruben.vor Schanzen', die von andern vertheidigt werden,"weil man sich da der Pallisaden nicht so vortbcilhaftbedienen kann, indem ma» mit den Äartätschkngclwauf die Besetzung der Schanze treffen würde, weich- man auf. den Feind am Rande, des Grqbens feuerte.In dem Fülle liegen sie 40 bis 50 Schritt von demRande des Grabens, sonst aber nahe vor demselben.Am meisten bedient man sich auch der Wolfsgrubenzwischen zweyen Schanze», nm den Durchgang unsmöglich j" machen. Ein Mann macht täglich dreyWolfsgruben; auf 1» Fuß muß man in jeder Reiheeine haben, :
*) Die Stammenden läßt man nach der Schanzt zu,, s wende» und dre Bäume so nahe neben einander legen,
-e» daß niemand zwischendurch kcmme» kann. Einige
wollen die Stammenden von - Bäumen immer übe«einander lege». Die Hauptsache ist, starke Pfähle^ neben sie einzuschlagen, damit sie der Feind mcht
v' wegräumen kann,
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