il»
!h'
ell
cir
e"
iib
lgt
Fünfter Abschnitt.
Beyspiele von der Anlegung einer Schanze,Bcrschcuizung, Befestigung eines Gebäudes,Dorfes rc. und der Vertheidigung unddem Angrif derselben.
>r>l
ii»
u»
ek-
rl«
f§.
d><
ol'
iefi
ar'
lt-c
»t.
da
li"'nk-,,,z.!ze» ^
st-
ill«
Erstes Capitel.Einzelne Schanzen.
H. 214. Schanze an einer Fuhrt.
Es sollen Pl, V- Fig. 6. die beyden hier befindlichen Fuhr«ten impraktikabel gemacht werden, dann soll eine Schanz«für 50 Mann erbauet werden, aus der man dem Feinde ver»wehren kann, die Führten wieder herzustellen. Der Feindist eine halbe Meile entfernt und etwa eben so weit sindUnsere nächsten Corps; rechts sind besetzt« Brühen undlinks auf einige Meilen keine Brücken und Führten undauch kein Feind.
Man versenkt in die Führten eiserne Eggen (an de-nen Steine in Säcken gebunden) und Wagenräder; manwacht vor derselben einen tiefen Graben und läßt hernachNasser herein; man wirft oberhalb Bäume in den Fluß,dvn denen die Zweige abgehauen und schlägt in die Fuhrtstoße Pfähle, an die man sie befestigt; man beladet Wa, ^Sen mit Steinen, fährt sie herein und ziehet dann e«