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Militairisches Taschenbuch zum Gebrauch im Felde / aufgesetzt von G. Scharnhorst
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381
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Grschüh in Festungen.

38 r

§. 2zz. Wahrscheinlichkeit dcö Treffens mitBomben.

Aus der Erfahrung hat sich ergeben, baß die Hälfteöer Anzahl der Bomben in ein Viereck kommen, welrches den nosten Theil der Wurfweite zur Länge, undden Hosten Theil derselben zur Breite hat, wenn dieängste Seite in der Direckion der Wurflinie ist.

^luf rooo Schritt kömmt also die Halste in ein Viereck,welches Zc> Schr. lang und 25 Schr. breit ist.75o, 57 19

üoo, 25 12

^ LZo,- r3 7!

e) Die Zeit bey jeder Elevation zu finden, wenn dieWurfweite gegeben. 1) Man sucht tue Weite, welch»die Bombe in 4g Grad erreichen würde, -und die Zeit,a) man findet aus dieser Zeit die Zeit, die sie in demgegebenen Grade zubringen wird. Z. B. Distanz ago»Fuß Elev . 20 Grad, man will die Zeit bestimmen:

Ein. 20 . - : Gin. 45. 2 77 igoo :.x

^ X

Sin. : Gin. 20 71 ^ : 2. Da wäre r die gr»suchte Zeit. Umgekehrt läßt sich aus der Zeit dirWeite berechnen. ES sey die Zeit unter zo Grad gleich»0 Sec.

Sin. go : Sin. 45 a-> Sec.: x See. ,x^. 16 77 ^

Sin. 45. 2 : Sin. zc>. 2 77 ^ : r. Da ist» die Wurf-weite bey Zn Gr.

ä) Unter einer Elevation und verschiedenen Wurfwei-ten verhalten sich die Quadrate der Zeiten wie dirWurfweiten.

Wurfweite 6m, und 700, Zeit bey 600, g See.

600 : 700 77 : x2. Wäre die Wurfweite 400,

die Zeit derselben 5 See. und die Zeit ein ander-mal Z See. und man wollte die Wurfweite wiffei,: 8 » 77: 400 ; x.