oder die Bajonetfeder und oberwarts zuweilen ein Vifir-körn. >
Die Schwanzschraube verschließt den Bodendes Rohres und hat in ihrem Schwänze ein Loch für dieKreuzschraube und im Kreuze aber ein Loch fürdie große Schloßschraube.
Das Schloß, bestehend aus dem Schloßbleche» l'ad. XV. Fig. »46 und »47, der messingenen Pfan« !ne d, der Batterie oder dem Deckel c, demHahne 6, der Nuß «, der Studel 5 , der Stan« Ige s, der großen oder Schlagfederb, derStangenfeder i, der Pfannenfeder b und aus7 Schrauben, ohne die Hahnschraube und die zweiSchloßschrauben zur Befestigung des Schlosses. !
Das Beschläge besteht aus dem Mund- auch Trich«ter -- Ring ober Bund mit seinem Trichter für den La- >bestock und dem Visirkorne, der Mittelring mit demobern Riembügel, der große oder untersteRing, alle drei mit den dazu am Schafte befindlichenFedern zur Festhaltung des Rohres im Schafte bestimmt.Das Seitenblech, das Stoßeisen mit dem messin-genen Abzugbügel, dem untern Riembügel unddem Abzüge. Endlich das Kolbenblech.
Der hölzerne Flintenschaft, in dem das Rohrsiegt, mit dem Kolben, dem Anschlage oder demBacken, der Dünnung, dem Oberschaft und deran letzterem befindlichen Ladestocknuth.
Der eiserne cylindrische Ladest'ock, oberwartsmit einem Schraubenloche für den Kratzer, und mit ei«ner Hohlkehle zur bessern Anfassung versehen, und dasDajvnet, welches in die Klinge, den Arm und die !Dille abgetheilt wird. !