Band 
Zweiter Theil, Erste Abtheilung.
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habt hatten, hohen die Böte ins Schiff, und um5 Uhr des folgenden Morgens segelten wir miteinem gelinden OSO Winde aus der Bai ; sehrFroh, aus dieser so wenig ehrenvollen Gefangen-schaft erlöst zu seyn, in der uns leicht ein här-teres Schicksal hätte treffen können.

Meine Absicht, unsern Rückweg zwischen Ja-pan und Corea zu nehmen, muftie der Japani-schen Regierung wohl nicht gefallen haben ;denn die Dolmetscher, welche als das Organ desGouvenieur's» oder was das nämliche ist, desJeddoer Ministeriums angesehen werden können,wandten nicht nur alles an, die Unmöglichkeiteiner Durchfahrt durch die Strafte Sangar zuschildern, indem sie behaupteten, dsf* sie gänz-lich mit Klippen nur drei Japanisch# oder

eine Holländisch« Meile breit, und durch sehrheftige Strömungen gefährlich j sondern e*wurde sogar schrffilieh in einem eigenen. Briefedes Gouverneur 4 * an den Gewtinhen verboten*daf* wir uns der Japanischen Küste irgend nl«hem seihen, obgleich w mündlich versprechenlief** daf*» wenn wir durch Äfrütmutgmt oder ei-nen starken Sturm Olts genöthigr sähen, ar» ihrerKüste su ankern, vir nicht aufgvhjlren werdensollten, und su diesem Endzweck ein Befehlsogleich längs den Küsten. Jitpnns üb gefertigtwerden würde. Wt mtiftre hingegen von mei-ner Seile versprechen* nicht, ohne dazu gezwun-gen zu *eyn, ihren Küsten nahe zu komme«*Auch gaben sie mir die Versicherung, dafs st*