Band 
Zweiter Theil, Erste Abtheilung.
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alle Gegenstände ln der Bai noch deutlich zu se-hen waren, und ich den günstigen Wind nichtverlieren wollte, so hoffe ich früher die See zugewinnen, ehe das Wetter schlimmer wurde.Kaum hatten wir aber den Anker gehoben, unddie Marssegel beigesetzt, als auch der stark fal-lende Schnee das uns umgebende Land verbarg.Der einzige Punkt, den wir zu sehen besondersnörhig hatten, um dem, der Bai Rakoweiua ge-genüberliegenden, und nun von uns nicht weitentfernten, Kiffe nicht zu nahe zu kommen, liefssich nur noch im Nebel sehen. Aber auch erverschwand bald. Jndefs glaubte ich, nun schondas Riff passirt zu seyn, und setzte meinen Laufunter den Marssegeln auf den Eingang der Baifort, als das Schiff plötzlich aufstiefs. Jetzt er-kannte ich, wiewohl zu spar, dafs es zu viel ge-wagt war, unter so ungünstigen Umstanden ansder Bai zu segeln. Der Unfall hatte indefs keineandere Folge für uns, als einen Aufenthalt von

«"uigon völligen Tagen. Den fulgtUideii Nach-mittag wurde das Schiff, nachdem wir es abge-takelt, die Barkasse ausgesetzt, einen Anker aus-geführt, und gegen 50 Tonnen Wasser ausge-leert hatten, von der Sandbank abgezogen, ohnedafs es den geringsten Schaden gelitten hätte jdenn das Wasser in der Bai war, obgleich derWind frisch weitete, vollkommen ruhig. Derjunge Kos ch eie ff war eben im Begriffe ge-wesen, von Petropawlovsk abzureisen, als er denUnfall erfuhr, welcher uns begegnet war. Ob