Personen, die von dem Tabu ausgeschlossen sind,besucht werden. Der Vater des Knaben mufsbei dieser Gelegenheit dem Künstler mehrereSchweine schlachten, und ihm, so lange er mitdem Tatowiren beschäftigt ist, alle Arten von Le-bensmitteln im grüfsten Übennafse reichen las-sen. — Jm ersten Jahre werden, wie eben ge-sagt, blofs grofse Hauptverzierungen, an Brust,Armen, Kücken, Schenkeln und Füfsen ange-bracht, kleine Neben-Zierrathen aber in den fol-genden nach und nach hiuzugeseizi: so dafs derMann erst in seinem 50 — 55 Jahre über undüber mit seinem lfautschmucke prangt. Mitzunehmendem Alter werden noch immer neueFiguren in und über die schon vorhandenen ein-puuciüt, daT* H« bejahrter Chef
über den ganf.eft Körper ein «chwarzblam»«, ne-perartige* Anteilen hat; ab gleich die itiiürlkliitFaib« der Eirtgebamen n«ch we*f*er und hellerht, alt die der Mdsncbaa Rmit ge wühnliche,— ln iliiuem Zu*taud« ist die grdfaie Schönheitder Ta kr w« rang für uns Europäer verloren, in*dem eine Figur durch die andere ghuchasm ver-wischt worden, und man nur undeutlich dieGrundcontoure noch bemerkt«
IHe Figur«» einen schon iifowirten Körper«(s. TitclkupFer) «lad jedem einzelnen Theile de«*selben onpasaend gewählt« und haben, für sichbetrachtet, mit unser« & ta grcc^ue Figuren diegenaueste Ahtdicltkfiit, *0 dafs man beinahe inVersuchung machte geführt werden, *u fragen;