Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
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es der Fall jetzt mit vielen ist, mehrere Partieeitin einer Stube beisammen wohnen müssen. Die-ses Zusanimenwohneu verdirbt nicht nur dieSitten, sondern verhindert auch, dafs die ökono-mischen Geschäfte dieser Familien mit Ordnunggeführt werden können. Die Gemeinschaft derWohnung veranlafst aufserdem sehr leicht Zankund Streit; auch mufs es auf die Gesundheit einenschädlichen Eintlufs haben, wenn ein kleines uti -gelüftetes Zimmer von vielen Menschen bewohntwird. Man sey ihnen ferner behülilich, sich ei-nen kleinen Garten ein/.urichten, damit sie sicheinige Gartenfrüchte selbst ziehen können. Manvfrjfotg© *>e mit den nuih wendigsten lostfü men-ten und Otfraibschafieii-, dii* iu euier kleinenW*rt3t*chsdt gebraucht , da dittse Ge-

rSdt.'idtiFtcu wegen des Mangels an Eisen sehrtheuer aiiid j man ihiuni Kühe* damit *tefür ihre Kinder Milch, und wenn sie ihre Heerdenicht vtfrgrhfseru wulktv* um*!) dann und wannirische* Fleisch haben mögen. Oft iit e* nurdie ginfse Atrnnth dieser Menschen, und. die Uu-möglichkeit* »ich eine elj?* , ti« YVühriiWfi EU **r-schalifett, was viele Vom «IfMIi. Be-

sonders sollte man Leute, die »ich datcii Cittenrdetidiche Aufführung an*Aekhnmi* belohnen,und dies mochte das emsige Mittel »ejn. denlistig xti r eku Ausschweifungen* welchen beideGeschlechter mit einander gemein haben» aus?«-rauen; denn durch Strenge wird Besserunghierin schwerlich btswitkt wetdtt* kvtutew.