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es versuchen sollte, das Leben der Einwohnerwenigstens gegen diese Gefahr zu verwahren.
Ich habe schon Gelegenheit gehabt, destraurigen und armseligen Zustandes des schönenHafens von St. Peter und Paul zu erwähnen. Eswäre nöthig, dort ein paar bedeckte kleine Fahr-zeuge und einige Europäisch gebaute Böte zuhalten, sowohl zum Ausladen der Schiffe, alsauch zum Transporte von Holz, Kohlen, Heu,Salz, wenn erst die Salzsiedereien wieder einge-richtet seyn werden, und zu den verschiedenenExcursionen, sowohl in der Bai Awatscha selbstals auch aufserhalb, wohin auf einige Meilenweit oft Baidare abgeschickt werden. Überdiesinüfste ein Seeofficier beständig mit einem Com-mando von 25 bis 5 o Matrosen dort nebst eini-gen Zimmerleuten, Schmieden, Schlössern, Se-gelmachern, Kalfaterern und andern nothwendi-gen Arbeitern angestellt seyn ; kurz man inüfstein St. Peter und Paul eine kleine Admiralität ein-richten, der Mafsstab dazu möchte auch so kleinseyn als er wollte. Das Schilf des Capitäns B il-linga, di#» Slawa Bossit. »r?f dessen Erbauungmehr Kosten und mehr Mühe verwandt wordensind, als vielleicht auf irgend ein anderes Schiff inder Welt, würde nie in der Art zu Grunde ge-richtet worden seyn, als es geschah, wenn manes einer verständigen Aufsicht übergeben hätte.Auch halte ich es nicht nur für nicht überilüfsig,sondern sogar für nothwendig, da doch Sr. Pe-ter und Paul den Namen eines Kaiserlichen Ports
führt,