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war zuletz* gezwungen zu den besten meine Zu-flucht zu nahmen. Der Segelmacher halte daherunausgesetzt zu arbeiten, wobei der öftere Re-gen grofse Hindernisse veranlafste.
Den 31. October Morgens um 6 Uhr schätzteich mich in a 8 ' : 02' der Brniie und an 0 5o' derLänge. Da es meine Absicht war die Gegend zudurchsegeln, in welcher auf den Charten dieGruppe der Guadeloupas liegt, so nahm ich jetztmeinen Cur« WSW. Die nördlichste dieser In-seln liegt nach Arrowsmirh in 2S 0 5o', diesüdlichste in 27 0 58 '* und die ganze Gruppezwischen dem 215 0 und 214° der Länge. Miteinem WSW Curs glaubte ich also ihre Mitte zudurcbschueideti« Kaum hatten vfir ober einenGrad nach Wosten zurück gefegt, a» entstandeiu starker Gewitteraltirm, rmt heftigem Regen jdiesem folgte zwar bald hellere» Wetter, es tratab*r auch eine WtndatMle an, welche b>* *arNacht tmhiefr, worauf sich ein gerade weltlicherWind eittateilte. Wir befanden uni nun noch1 5 Meilen ron der aitlich-sle« der Guadehwpa**Iuielii; deimocli kennte bei dem heitersten W<t*l<*r lind »M««m 4nltr r*i»*n twh der
Spitze des Maats kein Land gesehen werden«Ein Lamhroget war di« einzige, wiewohl sehrunaichere, Kennzeichen der Habe des Landes,Ich legte bis Tag« 1 # Anbruch de« 1. Horetnberbei, und setzte dann tutaern Lauf nahe am Windenach SSW fort. Uw Mittag beobachteten wir inayO 48' N und a i*° 56' W* Yfhf befanden öö*