Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
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Morgen den iQ. November ging er nach NNOherum. Ich sreuerte NWtW und WNW, weilich bei dem starken nördlichen Winde einen be-trächtlichen Strom aus Süden befürchten mufste,und mich in der größtmöglichen Entfernungvon den so gefährlichen Pratas halten wollte.Die Mittagsbeobachtungen aa° 6 ' und 24*° 08'gaben indefs genau die nämliche Breite, wie dieder Schiffs-Rechnung, nur war die Länge 4 °Meilen westlicher. Um 6 Uhr Abends steuerteich WtN; dann rechnete ich mich in 23 0 1$' derBreite, das heißt, a' südlicher als der FelsenPedro blaiico. Das Senkblei zeigte 30 FadenThongrund an. Mit einem sehr starken Winde,nahm ich jetzt einen direct westlichen Curs . Inder Nacht um 1 Uhr sahen wir uns von einerMenge Chinesischer Fischerböte umringt. Diesezwangen uns, den übrigen Tlieil der Nacht we-nige Segel beizusetzen, um nicht einige von ih-nen zu übersegeln. Die Sonden zeigten wäh-rend der Nacht 28 und 30 Faden Tiefe an. Als

den übrigen zu verdienen, da er bei sehr günstigem Wet-ter zwischen Formosa und Yele Rete gesegelt ist, das ein-zige mir bekannte Beispiel, dais man hier durchgesegcltsey. Es ist zu bedauern, dafs er nicht die Tiefen in die-sem Canal angegeben hat. Nach seinen Beobachtungenliegt Yele R.ete vou der SO Spitze von Formosa 1 5 Mei-len SW ia°.