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nen, daß die größere Kugel mit ihrem großem Ge-wicht, ihrer Pulveckadung mehr Widerstand als diekleinere entgegensetzt, und ihr also wenigstens im er-sten Momente der Bewegung mehr Zeit der Entzün-dung überläßt; theils aber auch offenbar in dergroßem Länge des Rohres.
§> 66 .
Berechnung unbekannter Ladungen aus be-kannten.
Wenn die schicklichen Ladungen von zwei GeschützenUnd zwar von einem kleinern und einem großem Kaliberbekannt sind, so lassen sich auch die Ladungen für Ge-schütze welche dieselbe Proportion haben, durch Jnterpo,lation berechnen, insofern diese von zwischenfallendenKa-sibern sind. Es seyen nämlich von den Kalibern s -llb,x ktz, b -ff>, die schicklichen Ladungen m 4K, ^ kb, n 48.Nun nehme man allgemein an, so ist
—LL-s-L und Mithin wenn man die
"sie Gleichung von der zweiten abzieht » — m — L sb—aZ
Und L — - . II .—; ferner wenn man diesen Werth von L
t) —L
su einer von beiden Gleichungen substituirt und reducirt
Mieiiten substituirt, die für den Kaliber x gesuchte Pul-
sn -s- sn — rn^ X
na fx—
^kkladung ^ —
Es wurde z. B. im vorigen H die Ladung
ber langen vierpfündigen Kanonen nach alter Art zu 2 48^nd die Ladung der halben Karchaunen zu 8 angege-
in; setzt mau daher » — 4, aa, b 1^24, na^2,
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