Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
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dem Kaufmanne Thee gegeben. Man fing nunsogleich an, die Pelzwerke von den Schiffen nachCanton zu bringen, und nach einigen Tagenwurde auch der Anfang gemacht, den Thee unddie übrigen Waaren zu verladen. In der Mittedes Januars hatten wir fast unsere Ladungen anBord, und rch bestimmte schon den 25. Januar1806 zum Tage unserer Abreise aus Canton, umden 27. oder aSsten von Whampoa abzusegeln,als sich plötzlich ein Gerücht verbreitete dieChinesische Regternng wolle ttnscru Schiffennicht abruse^el» erlauben, bis man in Betreffunserer, bestimmtere Befehle ans Peking erhal-ten bitte. Um mich von der Wahrheit diesesGerücht* m überzeugen, lief« ich sogleich einJBent fördern, tim unsere letalen Sachen ad Bordzti bringen. Bio« wurde nicht vugestandea^ undich erfuhr überdies, dsfs man eine Wache *uunsero Schiffen geschieht hatte. Biese Wachewar zwar nicht an Bord gekommen, sie tag abermit ihrem Boote tu der NRhft des Schiffs» »ijHverhinderte jeden Chineapn, «ogar den Compra-dor mit der täglichen Prertuoti» xu ans an Bordzu kommen. Biese .Nachricht setxte mich tuErstaunen. E* waten feindselige MafsTegiiln,welche man traf, und von denen ich glaubentnufitR, dafs sie nur in Peking ihren Ursprunghaben konnten. Ich luftörie meinen Argwohngegen Herrn Bt urnronnd darüber. Er beru-higte midi tw *r elnigermafsim , indem er michyersicherte, dafs solche eigenmächtig# Befehl*