Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
Seite
110
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jedoch nicht zugestanden, und es schien jetztnur zu gewifs, dafs der jetzige StaifhaUer sowohlals sein Vorgänger, es nicht wagten, uns, ohneeinen Befehl aus Peking dazu ei halten zu haben,die Erlaubnifs zur Abreise zu geben. Ich schriebindeis einen Brief in Englischer Sprache an denStatthalter, in welchem icli das Unrecht seinesVerfahrens, so wie die daraus entstehenden Fol-gen, deutlich aus einander setzte. 13a ich mirunsern Gesandten, den Grafen Goloffkin, alsschon längst in Peking angekommen dachte, solegte ich in meinem Briefe ein besonderes Ge-wicht auf diesen Umstand, und bemerkte dabei,dafs er eine solche beleidigende Behandlungnicht ungeahndet lassen würde. Mit diesemBriefe verfügte ich mich zu Hrn. I) r u m m o n d,von dem ich es wohl erwartete, dafs er sich un-serer jetzt sehr mifslich gewordenen Sache mitErnst annehmen würde. Sein Einflufs, als Präsi-dent der für den Handel von Canlon so wichti-gen Englischen Facforei , ist sehr grofs; abermehr als dies trägt sein persönlicher Characterdazu bei, dafs er von den Chinesen geschätzt

uml gcailitct iot. iM.il dem cdolalon irorz.on ver-bindet pr Würde, Entschlossenheit und Klugheit.Er ist das Orakel nicht nur der Engländer, son-dern auch aller in Cantonwohnenden Europäer,die, wenn gleich ihre Nationen sich in Europa imKriege befinden, hier als Freunde im engstenVerein leben. Nie haben die Engländer eine sobedeutende Rolle in China gespielt, als während