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Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
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stehende Abreise nach England, die schon in die-sem Jahre erfolgt wäre, hatte er nicht seines

Nach-

Geld wieder bekäme oder nicht, diese Vorstellungen nichtmit Emst betrieben, H. Drummond fafst also, der ver-geblichen Vorstellungen durch den Hong miide, den Ent-schlufs, selbst in die Stadt zu gehen, in welche sich be-kanntlich nie ein Europäer wagen darf, ohne Gefahr zulaufen, von dem Pöbel insultirt zu werden. Die Kauf-mannschaft, welche von dem Vorhaben Herrn Drum-roonds unterrichtet war, miethet eine Menge Pöbel, umdie Engländer, sobald sie in die Stadt treten, aufzuhal-ten, und wo möglich zu zwingen, zurückzugehen. HerrDrummond, seinerseits von diesem Vorhabeu benach-richtigt, geht dennoch an der Spitze von fast allen inCanton befindlichen Engländern in die Stadt, und zwardurch ein Thor, wo ihn niemand erwartete. Als sichMenschen um ihn her zu versammeln anfangen, hebt ersein Memorial in die Höhe, und verlangt in Chinesischer Sprache, zum Statthalter geführt zu werden. Die Chine-sen, über diese Dreistigkeit und über die Zahl der Eng--

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bestürzt, begegnen ihnen mit der giöfsten Artigkeit, undführen sie in einen Tempel, wo eine Gerichtsperson dasMemorial von Herr D r u m in o n d empfängt, um cs demStatthalter zu überbringen. Ungestört kehrte er mit sei-nem Gefolge wieder zurück. Nach einiger Zeit erfolgtedie Zahlung der Schuld, welche ohne diesen Entschlufsdes Herrn Drummond wahrscheinlich ganz unterdrücktworden wäre.