Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
Seite
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Übel vorzubeugen. Freilich ist es keine leichteAufgabe für eine Regierung, ein so grofses undvolkreiches Land gut zu beherrschen, und Wohl-fahrt in demselben zu verbreiten. Aber geradedas ist es, was das Erstaunen der Welt erregt,und die Chinesen zu bewundern uns gelehrt hat.Ein Yolk, das aus mehr als 500 Millionen Men-schen bestehen soll, nach gleichen Gesetzen be-herrscht, und vereint unter einem Scepter, fort-dauernd ruhig zu sehen- muff natürlich einehebe Idee von den weisen Staat*-Ma*hM*tt dorRegierung, und von dem guten und folgsamenCbaraeier des Volks erregen. Dafa aber so vieleMillionen lange Zeit hindurch einem Scepter un-terworfen sind, daran waren viele günstige Vejvhalittlsse Schuld, und dies beweist nicht, «Ufa dieIlegierungaforro weis© Ist. Di© Glückseligkeitund Ruhe China '« i«t mir scheinbar, und wirwerden durch den Schein betröget»* Eben weilei ein so ungeheuer prufses und volkreichesLand ist, hilf ©1 ich wer, ei/te allgemein« Revolu-tion, zu welcher oach mehrern Nachrichten dieGentmher reif «ittd, zu bewirken j und es wirdi«tfg© an erneut Al.iuitn Ii-Ultn*, der i*u öuiul«war©, «ich an di© Spitze ©hier Partei zu stehen,und da« Unternehmen zu lenken. M dimer vonÄufsertirdentiichen Gei*teigabrm und ausgereich-»neten Talenieu, wie * 1 © atjyn müssen, um eineVeränderung in der Regierung zu bewirken undxn leiten, mögen wohl nirgend so «eiten zu f»u-den aejtt, als in China . Die moralische und phy-