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alle Schiffe seiner Flotte, hei ihrer gemeinschaft-lichen Ankunft in Canton, dem Tay To ck, Ad-miral der Kaiserlichen Flotte, zu überliefern.Van-ta-gin, als er seinen Admiral geneigt sah,den ihm von den Rebellen angebotenen Friedenanzunehmen, that alles was er konnte, ihn davonabzuhalten. Er stellte ihm vor, dafs die ange-tragenen Bedingungen auf keinen Fall angenom-men werden dürften, da nichts so gewifs sey,als dafs die Rebellenflotte, sobald sie aus ihrergefährlichen Lage befreit, und wiederum in offe-ner See wäre, sich sogleich von der Kaiserlichentrennen, und es dieser nicht möglich seynwürde, sie zu zwingen, ihr nach Canton zu fol-gen. Jetzt sey es der beste Zeitpuncf, die Re-bellen aiizugreifen, da ihre gänzliche Vernich-tung unvermeidlich wäre; die Übergabe die-ser Flotte, welche die Hauptmacht der Rebellenausmachte, müfsre nothwendigeriveise auch dieUnterwerfung der übrigen zerstreuten Parteienzur Folge haben, und dieser verderbliche Kriegdadurch beendigt werden. Doch der Admiralechtntn nlrhf «nf die Vorotellnnperl des erfahr-nen Van-ta-gin, und schlofs Frieden mit denRebellen. Beide Flotten segelten vereint ausder Bai. Sogleich in der ersten Nacht trenntensich die Ptebellen, wie es Van-ta-gin vorhergesagt hatte, von der Kaiserlichen Flotte, undsetzten nun den Krieg mit frischerem Muthefort. Van-ta-gin soll aus Gram über den un-glücklichen Ausgang dieser Campagne gestor-