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cs in verderblichen Irrthümern umher ; undwenn sein Flug einmal die Unsterblichkeit er-reicht, so ist es seltener das Verdienst eig-ner Grösse , als die Folge eines glücklichenUngefährs.
Das Genie muss also seine Richtung bekom-
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men, es muss geläutert, bereichert, gebändigtwerden, sey es durch Zufall, durch glückliche?Verhältnisse , durch fremden Einfluss, durchBedürfniss, durch Verkettung folgenreicher Er-eignisse, durch Nachdenken oder durch Selbst-erfahrung — mit einem Wort, es muss gebil-det werden.
Und wenn ohne Genie noch kein Mann eingrosser Feldherr geworden ist: so finden wirhingegen in der Kriegsgeschichte Beweise, dassgebildete Heerführer von weniger genialischerAnlage rohe Genies besiegt haben; wenn sienur Festigkeit iin Entschlüsse und Beharrlich-keit mit Einsicht verbanden.
Das vorliegende Werk ist ein Resultat desNachdenkens, und das Produkt sowohl eige-ner als fremder Erfahrungen. Es handelt vonder Kriegswissenschaft im eigentlichen Sinne,