ten Tagen eine unzählige Menge von Weibernmit ihren Kindern unter den Hallen der Engli schen Factorei erscheinen, um dieser Wohltliatzu geniefsen. Dr. Pierson inoculirt selten un-ter 200 Kinder an diesen Tagen. Dafs es un-entgeldüch geschieht, braucht wohl kaum er-wähnt zu werden. Um die etwanigen Yorur-theiie der Chinesen über das Einimpfea zu ver-nichten, hat Dr. Pierson ein kleines Werküber die Geschichte und den Nutzen der Vacci-nation geschrieben, in welchem zugleich diewichtigsten , beim Einimpfen zu beobachtendenMafsregeln angeführt sind. Von diesem Werke,welches Sir George Staun ton ins Chinesi sche übersetzt hat, sind mehrere tausend Exem-plare unentgeldJicb verlheilt worden *). Da diesBuch nicht gedruckt werden konnte, ohne dafsein geborner Chinese seinen Namen dazu her-gab, so wurde es im Namen eines Kaufmannsaus dem Kohong, Nun qua, gedruckt. Dereitle Panquiqua, dessen im vorigen Capitelmehreremal gedacht worden ist, bewarb sichsehrum diese Ehre, Herr Drummond wählteaber Nu n q u a vorzüglich deswegen, weil er sichzuerst dazu erboten hatte. Die ChinesischenArzte sind sehr gegen die Impfung, und gebensich alle Mühe, diese wohhhätige Erfindung zu
*) Ich erhielt durch die Güte des Herrn Pierson einExemplar dieser liuerarischen Merkwürdigkeit.