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Hat der Gegner nur sein erstes Operations-object ganz in Besitz, so muss die Operationimmer von Neumarkt auf Regensburg dirigirtweiden; weil man diesen entscheidenden Punktdurch kein Manöver zu erobern vermag, undweil die Occupirung des linken Ufers — nichtaber jene des rechten — zu weitern Fortschrit-ten führen kann. Alle Schwierigkeiten des An-griffs von llegensburg kommen in keinen Ver-gleich mit dem Vortheil seines Besitzes, undmit der Unmöglichkeit einer fernem Vorrü-ckung, so lange der Feind nicht von da ver-trieben ist.
Eben so schwer erscheint der Angriff des
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zweiten Operationsobjects, wenn die feindlicheArmee amNccker steht. Auch von da kann die-selbe nur dclogirt werden, wenn man in derFront zwischen Heilbronn und Tübingen vor-rückt. Bei einer Bewegung gegen die Flügeldieser Aufstellungslinie sowohl an der Donau ,als dem Maiu zu, gibt man die eigenen Com-municationcn und die Verbindung mit dem er-sten Objecte Preis; selbst wenn man eine Flankedes Feindes umgangen hätte, ist nichts gesche-hen. Er ist noch nicht gezwungen, seine Stel-lung zu verlassen, weil ihm immer die bequem-sten Rückzugslinien zu Gebote stehen.
Die Strategie kann keine andern Linien zu
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