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2 (1814) Geschichte des Feldzugs [1] / [Erzherzog Karl von Österreich]
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gendcn Punktes abhängt, und wenn der Feindsich derselben ohne Angriff bemeistern kann.So war jene von Forchheim geartet. Wenn sieauch in der Front viele Vortheile darbot; sohing dennoch ihre Haltbarkeit zugleich von derVertheidigung der Linie an der Aisch ah, durchderen Zurückwerfung der Feind auf dem lin-ken Ufer der Regnitz Vordringen und Nürnberg gewinnen konnte. Die Linie an der Aisch warausgedehnt und sehr schwach besetzt. Wer sicheinem überlegenen, eine grosse Linie umfassen-den Feinde gegenüber in eben dem Verhält-nisse ausdehnen will, muss immer den Kürzernziehen und wird sich nicht behaupten.

Der 5. August verging ohne Feindseligkei-ten. Kleber entwarf einen allgemeinen Angriffauf den folgenden Tag. Er war darin von Jour-dans System abgegangen, dass er die grössteTruppenzahl auf dem rechten Flügel verwand-te; allein die Vorrückung in einer langen, um-fassenden , auf gleicher Höhe vorgehenden Li-nie blieb unverändert. Um den Feind in paral-leler Richtung zu verfolgen, musste eine Rechts-schwenkung eesch eben undLefevrc sowohl alsCollaud einen sehr weiten Halbkreis beschrei-ben , bevor sie in das Allignement mit dem rech-ten Flügel kamen. Dieser konnte folglich den er-sten Tag nicht weit vorgehen. Grcnier, Cham -