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currenten, die wir in den Häfen des nördlichen[ Deutschlands beim Verkaufe des Thees finden‘ möchten., wären die Americaner und Dänen ; esist aber wohl keinem Zweifel unterworfen, dafs■wir den Handel nach China mir sichererm Ge-wönne führen können, als die Dänen, vorausge-
I setzt, dafs wir eben so methodisch dabei verfah-re», und unsern Handel nach eben den Grund-i salzen einrichten, wie diese Nation. Die Da-| nisch - Ostindische Compagnie hat wenigstens dasLob einer sehr zweckniöfsigen Einrichtung, und
I ihr blühender Zustand beweist, dafs das Lob,welches man ihr beilegt, nicht ungerecht ist.Bis zum Jahre 1607 ist, mehrere Jahre lang, derDividend der Actionäre dieser Gesellschaft bis■ auf 30 und 4 ° Procent gestiegen.
Aufser dem Thee, sind Nankin und SeideWaaren, welche in Rufsland immer einen sichernAbsatz mit Gewinn erwarten lassen. Mit Por-cellau hingegen ist dies nicht der Fall. Die gro-bem Sorten sind zu schlecht, und die bessern zu^ kostbar *). Die Englische Fayence hat überdies{ einen grofsen Vorzug vor den groben GattungenJ des Chinesischen Steinzeugs, sowohl an Güte als