verpachtet -werden, wobei die Pächter hin-längliche Sicherheit haben.
Die Antwort auf diesen Puncr mufs ich amBarrow entlehnen (Barrows Reisen in China Seite 597-598 der Original - Ausgabe in 4to).Der Landmann behauptet nach dem Gelehrtenund dem Kronbeamten den nächsten Hang. DerKaufmann, der Künstler und Handwerker stehenweit hinter ihm. Der Soldat in China bearbei-tet das Feld, und so auch der Priester, wenn zuden Ländereien Kloster gehören. Der Kaiserwild als der einzige Eigemhümer des Landes be-trachtet, indefs wird der Pächter nie von seinemgepachteten Gute vertrieben, so lange er seinePacht richtig bezahlt. Hat er mehr Land, als erttnd »eine Familie bearbeiten können, «so uber-1 fitst er dair-ii einem andern nufer der Beifin-giiMjg. den halbett Ertrag m bekomme«, indef* erdie Abgabe an die Regierung bestreitet, £it(irn>f*»r Thsil :d*r Innen* taieni in China bear-beiten das Land auf diese Die Güter sind
selten von eijjer solchen Gröfse, ilals sie einen
h^tröclifJkhn« Diiirirtr entnähme«. Daher gielit
f* ttnler «lei« t r »«hfetn keinr 1 Mo-nopalintr.« undkeine Kornhändler. Ein jeder kann sein« Pro-ducts Frei, und wo er will, verkauf*]), Fische»reiei* werde« nie verpachtet. Jeder XJttteriba«hat da* Hecht, ungehindert in der offenen See,an den Ku*ien* *«f den Eandseeii* in d<m Fliii*««und in ihren Mündungen, zu b sehen» 2Ls giebt