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gleich die andere Seite durch eine Ablei-tung geschützt wäre, welche das meiste desStrahls , was auf die Spitze fiele, herunterzöge. Er will daher, daß die metallene Ablei-tung , welche von oben herunter gehet, auchmit andern Stücken Metall, die hie und da imGebäude liegen möchten, eine Verbindung ha-ben sollte *). Ich rathe freylich zur Vorsichtan allen vier Ecken des kupfernen Thurmda-ches, darinn sich gewiß ohne Schaden genug
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also bey den in ihrer Stellung sich befindendenCompassen, der Südpol zum Nordpol gcwor-den, so scheinet dieses anzuzeigen, daß der Blitzvon Süden nach Norden durchgcfahren sey.Man vergleiche damit, daß Hr. Franklin esdurch die künstliche Elektricität schon einiger-massen nachgemachet, indem er dadurch feinenNähnadeln eine Richtung nach den Polen ge-geben, und die Richtung, welche sie hatten,umgekehret hat. Das letztere ist ihm zwarnoch nicht gelungen, wenn die Nadel von Sü-den nach Norden hin gestelletwarr allein wennsie von Westen nach Osten lag, so ward dasEnde, wo der elektrische Schlag hinein gieng,zum Nordpol, und er vermuthet, daßzenes nurgefehlet, weil er den elektrischen Schlag nichtstark genug machen können- (S- seine Kxp. -n<tObs. I.err.p. YO. sg.) Wenn anderes Eisenvom Blitze magnetisch gemacht ist, (als davon(?bil. 1°rLns. p 74-75- ta.a- 59 - p.614.)
so wünschte ich, daß man auch die Stellunganmerkte, darin das Ende gelegen, welches zumNordpol geworden.
*) kbil. °r»ns. Vo!. biv. x. rzr.