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lenen Drathes, in einem Augenblicke von einemEnde bis zum andern hinführet * 59 )
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Magneten macht, dabey die Pole, welche sich 'berühren, ungleichnahmig werden Dies ge-schiehet, wenn man nach Hrn. Fe»nkunsVer-suche (kx>>. nn LleLtr. l.err. lll. §. io- p.rr.) eineLeidensche Flasche durch die andere zugleich ele»ctrisirt- 5) Wenn aber sonst ein fortpflanzen-der Körper einen andern dergleichen, welcherelectrisirt (und nicht in solcher magnetischenVerbindung, alsn ;) ist, berühret, oder, wennihm auch durch blosse Berührung (und nichtdurch Reiben, als in a. 2.) von einem eigenthüm-lich clectrischen Körper die Electricität mitge-theilet wird; so erhält er dieselbe mit demKörper, davon er sie empfänget, und beydetheilen nach Verhältniß der Grösse ihre Ele-ktricität miteinander. Demnach erhält auchdie Seite der Leidenschen Flasche, welche vonder Maschine electrisirt wird, durch die Berüh-rung einerley Electricität Mit der Maschine.Vielleicht läßt sich dieses auch auf die eigen-thümlich elektrischen Körper erstrecken, wennsie, welches nur schwehrlich geschiehet. durchblosse Mittheilung electrisirt werden. Ich mußaber noch die Erfahrung weiter zu Rathe zie-hen- Man siehet leicht, daß wenn obige Sätze,die ich für nützlich hielte zusammen vorzustel-len, ferner dadurch bestätiget, oder nach Be-finden eingeschränket würden, sich verschiedeneFolgerungen daraus machen liessen. Die Be-obachtung des P. Deccaria (klril. Voi. l.Vk.
1>. Il6. lg.) da, wenn man eine gläserne, undhernach eine mit Siegellack überzogene Kugelan dem reibenden Kissen herumdrehen lässet,
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