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spüret wurden. Damit nun die Gewitterma-terie von der DracheM'cknur, oder dem daranbefindlichen metallenen Drache, nickt abgezogenwerden, und sich in die Erde verlieren möchte,so hatte er das Ende derselben an einer Fußlangen seidenen Schnür angebunden, und solcheunter einem Vordachs, damit sie nicht naß reg-nete, befestiget. Die Gewittermaterie häufetesich demnach so an, daß rund um die Drachen«schnür ein steter Lichtcylinder gesehen wurde,welcher bey Hellem Tage z oder 4 Zoll nn Durch-schnitte hatte *). Ein Strohhalm, der sichunter der Schnur auf der Erde befand, undeinen Fuß lang war, ward davon angezoaen,und folgte ihr viele Ellen hoch in die Lust **).
F 5 - Wenn
*) Man kann auch einigermassen mit elektrischenMaschinen die Ueberhäufung der Elektricitätan einem Körper so weit treiben. daß ste sichbesonders bey Ecken und Spitzen, in einem leuch-tenden Dunstkreise verbreitet, und bey der Drarchenschnur konnten die rauhen Fasern dersel-ben zur Zerstreuung der Gewittermaterie die-nen- Bey aller Anhäufung aber , wenn dieElektricität nur gemählig auf den Körper ge-bracht, oder davon abgezogen wird, ist dochkeine Gewalt zu spüren- Wir sehen also, daßnur die schnelle Bewegung der electrischen Ma-terie, indem sie durch einen Körper durchfäh-ret, oder von einem zum andern springt, dieheftigen Würkungen hervor bringt.
**) Die anziehende Lrafr, welches die erste Erschei-nung war, die man bey den elektrischen Ver-suchen beobachtete, ist nämlich gleicherweise bey
der