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und man viele derselben in einer Stadt, oderum die Stadt herum an erhabenen Orten auf-richten wollte, so könnte man sogar hoffen, daßsie das meiste der Gewittermaterie in der Stilleohne Schlag auf die Erde herabführen wür-den. Daß vieles davon, auch wenn keineWetterschläge entstehen, aus der obern Luftan dem Metalle herabgeleitet werden könne, zei-get die Erfahrung, wie oben beschrieben, wennman die Materie verhindert, sich in die Erdezu verlieren, wiewohl dieses nur geschiehet, umsie in die Augen fallen zu machen. Wenn aberdas Metall bis in die Erde reichet, so kann sie inunglaublicher Menge beständig durchströme^weil der Abzug nach Masse des Körpers ist,darinn sie sich vertheilen kann. Es ist also derEinwurf, den einige machen, daß der Umfangdes Metalles zu dem Umfange der Gewitter-wolken von geringer Bedeutung sey, nicht ge-nug überlegt, weil es hier nicht darauf an-kömmt, wie viel das Metall selbst fassen, son-dern wie viel bey dem schnellen Durchströmendadurch in die Erde vertheilet, oder, wie dieuns unbekannte elektrische Bewegung durch die-sen Zusammenhang ins Gleichgewicht gesetzetwerden kann *). DaA das Herabströmen
auf
*) Der Trichter brauchet nicht groß zu seyn, da-durch man eine Menge Wassers abzapfet: wel-ches doch nur eine sehr schwache Vergleichungmit dem schnellen Durchführen und Vertheilender elektrischen Materie machet.