6o Die achte Betrachtung.
und Seen haben, die Abtheilung der Zeiten indenselben, die Grösse ihrer Jahre, Tage undNachte, und von vielen anderen Dingen, nichtnur etwas, sondern vieles erkennet. Daß umden Jupiter vier, und um den Saturn fünfsolche Monden herum lausten, als um unsereErdkugel Einer; Und der Saturn noch überdieses mit einem sonderbaren .Ring umgeben sey,welcher alles das, was auf unserer Erde wun-derbar ist, unendlich übertrist, und dergleichenmehr. Wie Haben wir solche Dinge von soweit entfernten Cörpern erfahren können, danoch niemand von uns daroben gewesen ist? Obnun wohl solches alles etwas geringes ist, gegendem, was wir davon erkennen würden, .wannwir würklich daroben waren, und in solchenCörpern wohnercn; so ist es doch Etwas, undetwas an sich nicht geringes. Wie uns nunGort niä r nur Augen des Leibes, sondern auchder Seelen und des Verstandes gegeben hat:so kan Er uns auch für diese eben so wol solcheHülfs-Mittel schenken, als Er uns durch dieFernglaset für jene gegeben har, daß wir da-durch einen Blick in die Zukünftige, aber dochdorten, wo sie ist, schon würkliche, Welt mitVergnügen thun, und eines und das andere
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