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her einsehen mögen, wie ernstlich diese Auf-^ forderung an sie gemeynt sey , so wird allen!>>' Herren Pfarrern und Seelsorgern gänzlich's' überlassen, diejenigen Kinder, die wegen th«^ rer eigenen, oder ihrer Eltern Schuld undM Nachsicht, in nöthiger Vorbereitung zu gründ-sicher Erkanntnis der Christlichen Religionnicht genugsam geübt und bevestigt erfunden-es- werden sollten, zu dem Genusse des Heil.t, Abendmahls, und der Aufnahm als erwach-i, sene Glieder der Christlichen Gemeine, nichtch eher zuzulassen , als bis sie das muthwilltg
,c- versäumte nachgebracht, und zu dieser wichti«gen Handlung mehr Fähigkeit und Würdig«se- keit erlangt haben.
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I Damit aber der Schulmeister seiner Schul- WA desh- linder eine treue Rechnung tragen könne, so mergers,ei soll er die Namen und das Alter derselben in «mner einem Rodel ordentlich verzeichnen, und ge- Mdmin nau darauf sehen , daß sie alle zu gesetzter das Vcr-er Stunde, ehe das Gebet verrichtet wird, in Wm der
n- der Schule sich etnfinden, und nicht ohne sein der zu '
in Vorwiffen und Bewilligung ausbleiben; den führen,n» Ausbleibenden mit Ernst nachfragen, und
so ihre Abwesenheit jeden Tag in seinem Rodel
r- verzeichnen; auch wie wett jedes derselben in
n den Lectionen des Lesens, des Schreibens,
, oder des Auswendiglernens jeden Monat ge-ig kommen; vornehmlich auch das Verhalten,
e> den Fleiß und Nachläßigkeit in einem gewts-
l- senhasten Zeugniß bemerken; damit er dem
r Hrn. Pfarrer, so oft Er die Schule besucht,
r- von diesem allem Rede und Antwort geben,
>- oder wenn der Schulmeister an einem entfern-