scn die merkwürdigsten sind, und die wich-tigsten Werke dieser Art von Engländernherausgegeben werden: so habe ich den beiihnen üblichen Meridian für den passendstengehallen, welchen Seefahrer bei sich einh'ili-ren können, und dem Greenwicher Meridianvor dem von Ferro oder Paris den Vorzuggegeben. Letzterer ist mehr für Astronomengeeignet, und zwar aus eben der Ursache,aus welcher der Meridian von Greenwichder wahre Meridian für Seefahrer seyn mufs.Was den Meridian von Ferro betrifft, sohält er eigentlich nur den Pariser Meridianunter sich verstecke. Es ist übrigens nichtso wichtig, welchen Meridian man für denersten annimmr. wenn man sich nur allge-mein zu einem verstünde. So wie es meh-rere nicht unwichtige Gegenstände für dienautische Geographie giebt, über welche mausich vereinbaren sollte: so wäre es wohl be-sonders zu wünschen, dafs sich alle seefah-rende Nationen über di«; Annahme eines all-gemeinen ersten Meridians vereinigten. DieEngländer rechnen ihre Länge von Green wich , die Franzosen von Paris , die Spanier bald von Cadiz , bald von dem Pie von Te neriffa ; von diesem letztem rechnen auchdie Portugiesen, die Ephemeriden hingegenzum Gebrauche der Portugiesischen Seefahrersind nach dem Meridian von Coimbra be-rechnet. Die Dänen rechnen von Copenha-
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