Band 
Erster Theil.
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XXVIII

fern, und andere wilde Tliicre, deren Felle didie-sen raubgierigen .lagern Gewinn brachten, mulufs-ten bei dieser allgemeinen Zerstörung bald auius-gerottet werden. Der Handel würde dann vrvonselbst aufgehört, oder wenigstens auf lange ZcZcitgestockt haben. Von der äufsersten Nothweren-digkeir, diesem zerstörenden Verfahren Einhdmltzu thun , überzeugt, bemühete sich Schelili-choff, die verschiedenen Theilnehmer diesesesHandels in eine Gesellschaft zu vereinigen, u umihn dann auf gemeinschaftliche Rechnung , nataclieinem dazu entworfenen Plane, mit Klugheit utundVorsicht zu führen. Lange waren seine Bemmii-hungen in dieser Rücksicht vergebens, bis es ihihniendlich im Jahre I7&5 gelang, mit den Gebrirü-dern Goli.koff sich zu vereinigen. Sie scho.'os-sen ihre Capitale zusammen, rüsteten damit meleh-rere Schiffe aus, die der unternehmende Sch e 1 li-eh off selbst anfuhrte ; errichteten ein Etablisssse-ment auf der Insel Kodiak , welches- noch jetutztzur Hauptniederlage des Amerikanischen Handelelsdient, da es durch seine Lage in der Mitte zwwi-schen den Aleutischen Inseln und Kamtschatltkanach Westen, und der Küste von Amerika natachOsten zu, besonders dazu geeignet ist; und füll Ur-ten gemeinschaftlich mehrere Jahre hindurch die-sen iucrarivon Handel, der sie sehr bereichertet?.

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mehrere Kan Heute, sich mit Sc h e l i c hoff und delenG ol iko ffs zu vereinigen, und auf diese Art waiardder Grund zur jetzigen Amerikanischen Comn*pagnie gelegt; denn diesen Namen hatte ddieGesellschaft gleich bei der ersten VcreinigumigSchelichoffs mit den Golikoffs angenommen. Nu unward der Handel unter Sclielichoffs Direction aiaufgemeinschaftliche Rechnung geführt? man leggte