Band 
Erster Theil.
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XL I

eingereicluen Plan selbst ainzu führen *), Ich er-staunte niehr wenig, als ich «lies hörte; dennin der That hatte ich die Hoffnung beinahe ganzaufgegeben, dafs man zur Ausführung meinerIdeen schreiten würde, und erwartete nicht, dufsman mich dazu wählen sollte. Auch war es fürmich jetzt schwieriger geworden, den Auftragan/.unehmen. Line geliebte Gattin hatte micherst seit einigen Monaten zum glücklichsten Man-ne gemacht, und ich erwartete, bald Vater zuwerden. Die-Erreichung aller andern Wünschehatte mich nicht glücklicher machen können-Meine Lage war unahhiingig, und ich stand ebenim begriffe, den Dienst ganz zu verlassen» umeingezogen, nn Genufse von ungestörtem häus-lichen (./Lucke, meine Tage zu verleben. Diesen»Glücke sollte ich entsagen! Meine Gefühle wi-derstrebfen, als ich den Antrag, der so ehrenvollfür mich war, annehmen sollte. Doch, der Mi-

*) Im Sommer dieses nämlichen Jahrs war auch ein inHamhmg etablirter Engländer, Namens Mmcister, nachSt. Pitcisburg gekommen, um seine Dienste der amerika-nischen Compagnie anzutragen. Er erbot sich ein Schiffmit "Waaren für ihre Colonicn nach Ameiika zu fuhren j erverlangte, da er auch Schiftsbaumeistei war, dafs ihm derKau von den Compagnie Schiffen in Ameiika anvertiautwerden sollte; auch machte er den Plan, auf der KurdischenIusel Ui u |> ein Etablissement anzulegen, weicherer selbstmehrere Jahre zu diiigiicn sich verbindlich machte, umdort den Waiitischfang einzutichtcu: ein Projecr, das damalsdie amerikanische Compagnie sehr beschäftigte. Nach lan-gen Unterhandlungen mit den Diiectoren der Compagniekehlte er im Hcibst unverrichteter Sache nach Hamburg zurück. Es ist kein Zweifel, dafs dieser Engländer tLrCompagnie sehr nützlich geworden wäre. Er schieu einunternehmender Geist, ein sehr geschickter Seemann» undeia Hann von guten Grundsätzen za seyru