Band 
Erster Theil.
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und Provision der Schiffe, nebst den fnr Japan bestimmten Geschenken, früher nach Cronsiadrgeschickt worden, so hätte man bei der An-kunft der Schiffe leicht berechnen können, wieviel mit Bequemlichkeit eingenommen werdendurfte. So aber ward beides erst nach Ankunftder Schiffe allmählich aus St. Petersburg ge-schickt. Die beständigen Westwinde veranlafs-ten überdies einen ansehnlichen Aufenthalt imTransport von St. Petersburg nach Cronsudt.Zwar liefs sich dem Übel sogleich abhelfen,woun ich das Schiff wieder hält** üml.idrit tei-

, wcseu, wie sieh'* uathher zeigte, hinläng-lich Zelt wtir> indem ich j Wochen auf derRhede bleiben muffte; da aber der Gesandt«täglich erwartet wurde, so schien mir mehrZeit dabei gewonnen zu xeyn, «a in Kopenha­ gen ummladen, wo ich dies «hnehin unter«nehmett rauf* re, tarn für Jto Ozihoofd Brant-* ein, die ich dort ehmthmen tollt«, flau zogewinnt*«.

Wählend der Zeit, dafa wir auf der Rhede lagen, hatten wir sehr oft Besuch aus St. Petersburg . Mit F.rstminen «j»he» Vieh», wie«ehr wir beladen waren, und wie wenig wir indie««r Xage im Stande n kanntet»« eitt«'s*weite Reise in unternehmen, ohne Gefahr xnlaufen, die JlÄlfie 4er^Iannich»ff m verhtfren-^ bonme nicht fehl*», da& auch der Jlatscrbald von tmaerer achfeehie« l.sge imr*rrichretward. Di.» Mmisiet des J lande!* und der See-