Band 
Erster Theil.
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Die.se beiden Vorboren von Sturm konnten

nicht trügen, auch stellte er sich Abends um

io Uhr, und zwar mit eben der Heftigkeit wie

am ig. September ein, nur war er jetzt für

uns günstig. Am folgenden Abend legte sich

der Wind, und am 23. hatten wir nach langer

Zeit gutes Wetter. An diesem Tage begegnete

uns ein Englisches Schiff von 50 Canoneu, auf

welchem die Flagge des Commodores Sir S i d-

ney Smith wehete. Er kreuzte beim Texel

mit seiner Escadre» von welcher aber jetzt

kein Schiff zu sehen war. Der Commodore

schickte einen Offizier mit einem sehr artige»

Brief an mich au Bord, in welchem er uns

einen glücklichen Erfolg unserer Reise wünschte.

Nachmittags sahen wir eine Englische Fregatte,

die uns wahrscheinlich für ein feindliches Schiff

hielt, und uns mit vollen Segeln nachsetzte.

Um 9 Uhr aber holte sie uns erst ein. Da

ich fand, dafs der Capitän dieser Fregatte,

Beresford, ein Bekannter von mir war, mit

dem ich vor 9 Jahren in Amerika gedient hatte,

so fuhr ich sogleich zu ihm. Er halte im

letzten Sturm seinen Mast beschädigt, und

war daher jetr.t gezwungen nach Sheernefs zu

gehen. Ich erzählte ihm, dafs unser Astronom

nach London reisen müsse, um noch einige

uns fehlende Instrumente zu kaufen. Sogleich.

, o

erbot er sich, ihn am Bord seiner Fregatte nachSheernefs zu bringen , wo er den andern Taganzukommen glaubte. Ein Anerbieten, welche*