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genutheten Ständer Fig. 15 cZ greifen, welcher unten und oben in dieUnterzüge des Bodens und der Decke eingezapft ist.
Bei den kleineren und grösseren lleuspeichern, deren Innereszwischen den vier Blockwänden und den Dachflächen ganz hohl ist,sind die erforderlichen Wandversteifungen auf alle 2,5 bis 3 m Ent-fernung durch verjüngt beschlagene Zangen nach Fig. 15 a bewirkt,welche aufrecht stehend zu beiden Seiten der Wand von oben herabin ausgeschlitzte kurze Blockbalken keilförmig eingreifen. Fig. 16zeigt zwei solcher hohlgebauten Heuschuppen aus Flüelen (Kanton Uri ),
Fig. 17.
auf den unterhalb gemauerten Stallungen. Die erwähnte Zangen-konstruktion, welche hier an den Giebeln sichtbar ist, wiederholt sichauch auf den Traufseiten. Ein von mehreren starken Unterzügen ge-stütztes , nur 12 cm starkes Diebelgebälke trennt den Heuboden vonder Stallung. Nach Fig. 15 c sind auch jene Zangen in Formbreiter Bohlen durch starke Holznägel mit dickem achteckigem Kopfevor der Blockwand und durch Holzkeile hinter derselben fest mit einanderverbunden. Die beschlagenen Blockbalken dieser Heuspeicher liegen ineinem kleinen Zwischenraum auseinander, der nur an den Giebeln insenkrechter Richtung unter den Dachfetten mit kurzen Stützein nachFig. 17 ausgefüllt ist.