den Inseln Teneriffa und Canaria zu laviren.Den folgenden Morgen um n Uhr segeltenwir nach der Rhede zu. Der Capitän vomPort, Don Carlos A d a n, Lieurenant derSpanischen Marine, kam sogleich an Bord, undempfahl uns den Östlichen Theil der Rhede als die bessere Stelle, wo wir auch unsemrechten Anker in 56 Faden Tiefe fallen liefsen.Der Grund war hier nicht so sehr felsicht, wieer auf dem übrigen Theil der Rhede ist; auchliegen hier nicht so viele verlorne Anker aufdem Grunde, welche oft die Ursache werden,dafs man auch die «einigen zurücklassen mufs.
Die Newa, welche mehr nach SW zn lag,verlor hierdurch einen Werfanker mit 2 Kabel-tauen. Die Ankertaue der Nadeshda hatten da-gegen nicht im geringsten gelitten. Doch mufsman die Vorsicht nie aus der Acht lassen, siedurch angebundene Wasser'tonnen auf dem Was-ser schwebend zu erhalten. Ich würde daher,der gröfseren Tiefe ungeachtet, diese Stellevorzugsweise anrathen, und ich will die Lagedes Schiffs, nachdem wir unsern zweiten An-ker nach NO in 24 Faden Tiefe gelegt halten,genau l»i-/.«dthncH. l'uuto do Nagu t/iloi JioNO Spitze der Rhede lag uns NO 6y°; dieSW Spitze der Insel SW 56°, und die St.Franciscus Kirche, die durch einen hohen Thurmsehr kenntlich wird, SW 51° 50'. Die Stelleliat zwar den Nachtheil, dafs, sollte ein Sturmvon SW entstehen, und man wollte es nicht