Band 
Erster Theil.
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ankämen, als ein dem seinigen ähnlicher Befehldahin gelangte, wir einer guten Aufnahme si-«her wären.

Zwar hatte sich der Gouverneur erboten,uns mit allem versehen zu wollen; ich wandtemich aber in Betreff unserer Bedürfnisse lieberan einen hiesigen Kaufmann Armstrong, andessen Compagnon Barry in Orotara ich Briefehatte. Armstrong versah beide Schiffe mitallem, was wir nolhig hatten. Ohne seineHülfe hätten wir gewifs eine längere Zeit hierzubringen müssen, und waren dennoch nichtso gut mit allem versorgt worden. Seine Gast-freiheit verdient nicht weniger unsern Dank.Er nahm den Gesandten in sein Haus auf, undwer nur von unsern Schiffen Anspruch daraufmachen konnte, war bei ihm wohl aufgenom-men, und fand in seinem Hause des Mittagseine wohl besetzte Tafel, und den ganzen Tagüber eine zahlreiche Gesellschaft, die durchdie liebenswürdigen Talente der Madame Arm-strong, und einiger jungen Französinnen ausIsle de France, fiir uns eine angenehme Erho-lung an einem sonst düster» und melancholi-schen Orte seyn raufsre. Tanz, Spiel undscherzhafte Laune herrschten nicht in den Ge-sellschaften der ernsthaften Spanier. Bei denseltsamen, unvollständigen Begriffen, die manin entfernten Ländern von Rufsland und derRussischen Nation »och immer hat, schien manmit Verwunderung zu bemerken, dafs diese

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