Band 
Erster Theil.
Seite
78
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len wir die Erfahrung, wie mifslich es ist, inder Nahe dieser Inseln zu segeln. Auch die-sesmal ward uns ihre Nachbarschaft fühlbar:denn schon in der Nacht, als wir am folgen-den Morgen die Insel St. Antonio eiblickten,ward es auf einmal ganz stille; sobald wir unsaber vom Lande entfernten, ward auch derWind frischer. Obgleich wir St. Antonio ausdem Gesichte verloren, und uns schon im 27.Grade der Länge befanden, wehete dennochder Wind noch schwach äus Süden und Osten.Ich weitete mit Sehnsucht auf den wahren NOPassat-Wind, um nach Osten zurück zu segeln,und y/oihe dieses bis zum 20. Grade thun, ummich gegen die Südwinde und starken westli-chen Snöniungen, die wir in den Regionen,zwischen den beiden Passat-Winden, dem NOund SO erwarten mufsten, in Sicherheit zu stel-len. Auch wünschte ich, die Linie nicht west«lieber als im 24. oder 25. Grade der Länge zudurchschneiden. 4 Starke Strömungen und einzu südlicher Passat - Wind haben Schiffe, welchedie Linie westlicher als 25 oder 26 Grad durch-schallten, so udlie an die ilüsie von Dmailieugetrieben, dafs s>e das Cap St. Augustin nichtumschiffen konnten. Erlaubt es aber der Windim 20. oder 21. Grade die Linie zu passiren,so mufs man nicht unterlassen es zu ibun; manhat alsdann den VortheiJ, mit vollem Winde se-geln zu Xönnen, sobald der SO Passat-Wnid sich