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mal« Hoch ungewifs, ob diese Thierchen imAugenblicke des Leuclitens leben, oder ob sieschon in Fäulnifs ubergegangen sind, so wiees auch unbestimmt bleibt, welchen Einflufs dieAtmosphäre auf das Leuchten dieser Thiere hat,indem sie nicht jeden Tag gleich stark leuch-ten; ob ihr Leuchten nicht vielleicht von derstärkern oder geringem Electricität der Luftherriihrr, und warum sie nur durch die aus derBewegung des Schiffs entstandene Reibung desWassers leuchten, und nicht, wenn das Wasserin ruhigem Zustande sich befindet. Mau wirdam Ende dieses Werks eine sehr vollständigeAbhandlung über diesen Gegenstand von HerrnHofrath Tilesius finden.
Den io. November erhielten wir in 13 0 51'nördlicher Breite und 27 0 07' westlicher Längeden NO Passat-Wind, er war indefs noch sehrÖstlich, nämlich OtN und ONO. Mit seinerHülfe steuerten wir so sehr, als er es zuliefs,nach SO. Dies war um so nothwendiger ge-worden, da wir gegen einen starken Strom zuarbeiten hatten, der uns täglich um 20 Meilen«r.nrnrksntstp. Am t£. Mittags, in der Breire von6° 58 ' N und 21 0 30' westlicher Länge, ura-wolkte sich der ganze Himmel. XJm 2 Uhr be-kamen wir mit starkem Regen einen Windstofs,der mit vieler Heftigkeit über 2 Stunden an*hielt. Die ganze Nacht war es sehr trübe* mitschwachem Winde. Hier befanden wir uns ander Gränze des Passat-Windes, den wir nach
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