Band 
Erster Theil.
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Destero, die von unserm Ankerplatz gj Meilendirect Süd liegt« Da es die Residenz des Gou-verneurs ist, so glaubte ich, dafs unsern Be-dürfnissen dort am geschwindesten abgeholfenwerden konnte. Der Gouverneur Don Josephde Currado, Obrister der Portugiesischen Ar-mee, dem ich mit Capitäu Lisianskoy undeinigen Offizieren des Schifis bei unserer An-kunft sogleich meine Aufwartung machte, nahmuns mit vieler Artigkeit auf. Mit der grüfistenBereitwilligkeit versprach er, uns jede Hülfe,die in seiner Macht stände, zukommen zu las-sen. Br schickte an Bord eines jeden Schiffseinen Sergeanten, der ganz zu unserer Dispo-sition war, liefs sich die Liste der für beideSchiffe nothwendigen Lebensmittel geben, undbeorderte einen Offizier, der grofsern Geschwin-digkeit. wegen, den Ankauf derselben in deninnern Theilen der Insel und auf dein festenLande zu besorgen. Er befahl, dafs das füruns nothige Holz gefällt würde, warum ich be-sonders bar, da diese Arbeit bei der grofsenHitze sehr schwierig ist, und der Gesundheitder Matrosen schädlich werden konnte. Ereilaubie, unser Obsei ratojium auf der kleinenInsel Atomery zu errichten: für uus eine Sachevon der gröfsten Wichtigkeit, sowohl zur Be-richtigung des Ganges der Uhren, der bei allendreien seit Teneriffa sich sehr verändert haue,als auch der Beobachtungen wegen, die siebDr. Horner an dem südlichen Himmel zu

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