indefs, so wie eine von den Französischen, undnur der Corsar mit seinem Schiffe nebst derandern Prise Helen in die Hände des Gouver-neurs.
Ich bescliliefse die unbefriedigenden Nach-richten über d : <*sen Ort mit einigen naurischenund astronomischen Beobachtungen, die wirangestellt haben. Die Einfahrt ist so leicht alsmöglich. Die Charte N° III im Atlas, für de-ren Genauigkeit ich bürgen kann, zeigt diesesdeutlicher» als es sich mit Worten beschreibenläfst. Die Inseln Ga) und Alroredo sind nichtzu verkennen. Die erstere, welche die Mei-ner« ist» und am meistert nach Norden zuHegt, zeichnet sich besonders ilorth weißteISttgiichte Str^iftirt an den «teilen Seiten, sowie auch durch: zwei klein« Felsmi sus, die«a der Nordest - Spitze lieget!» in d«r Entfer-nung von ungefähr 9 Meilen ist die Tiefe foFaden, die ollmühüch sbuimmt. Kommt manTon Norden, so nehme matt »einen Curs zwi-sehen den beiden Inseln Gal und Alvaredö, üttdUwe die fcMnn FelsonitHid San Fettftdo, dmvon der Insel Ahraredo WKW 5* Mull« liegt,Zur liechten. Ei» SSW und SWiS Cun führtgerade zur Festung Satsia-Cniau Mau ankert alb-nt-halbett sehr sicher, sowohl nördlich als südlichvor dieser Festung, doch tat r.i wegen der Com-munieatiQ« sowohl mit der Stadt als mit San.Miguel, wo man das beste Wasser bekommt,Tortheilhsfter, südlich von Saara-Cruz zu liegen.