Band 
Erster Theil.
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jndefs noch über 600 Meilen entferntwaren.Die Abweichung der Magnetnadel nahm nachund nach zu, und den 17. Februar in derBreite von 44 0 I 5 / und 56 ° 5 0' der Langefanden wir sie aus 4 Reihen, deren jede aus6 Beobachtungen bestand, welche mit 2 Com-jiassen angestellt waren, und von 15 0 11' bi*ao° 4' 40" von einander abwichen, im Mittel17 0 37 ' 5o" Östlich. Die südliche Tnclinationder Magnetnatel ward zu gleicher Zeit 6o° 41'gefunden. An diesem Tage nahmen wir auchmehrere Monds-Abstände. Vier Reihen, jedevon 5 Beobachtungen, gaben mir für die Längeim Mittel 56 0 55 4 25". Aus einer gleichenAnzahl von Beobachtungen fand Dr. Horner57 ° 05h Die Uhren zeigten in dem nämlichenAugenblicke 56° 4 q/ an *

Den i8 und 19. Februar hatten wir einenstarken Nordwind mit trübem neblichfen "Was-ser, auf welches ein starkes Gewitter und eindicker Nebel folgte, so dafs wir einige Stundenhing die Newa nicht sehen konnten. Um 9 UhrAbends zertbeibe er sich, und wir hatten eineschöne holle Nacht. Da ich einige Veränderun-gen in den Nehel - Signalen gemacht hatte, solegte ich bei, und schickte unsern Steuermannan Bord der Newa. Während dieser Zeit war-fen wir das Senkblei, und fanden mit S 5 La-den Grund, grauen Sand mit schwarzen Flek-ken. Capitän L i s i a n s k o y bel ichtete mir, dafser in dem nämlichen Augenblick 50 Faden ge-