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Anleitung zur Kenntniss der Sternnahmen mit Erläuterungen aus der arabischen Sprache und Sternkunde / entworfen von Friedrich Wilhelm Victor Lach
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34. Die Fische.

0^-2» (Kaut) pilci 5 oder s.'—4 __

(semcbsli), welches eben so einen Fisch be-denket; beyde Worte findet man nur im Sin-gular hier und aus ihnen sind die NahmenMiaut, Llbautine, 8amcl> und ^Isemclis zuerklären. Eben auf die Art sehen auch dieübrigen Morgenländer außer den Hebr. hier

die einfache Zahl, der Syrer (nuno),

der Perser (maln), der Türke

(bi>!ik) ein Fisch. Da der Hebr. aber(äaZaim) cluo plices sagt, so ist es auch leichtmöglich, daß der Singular collective zu neh-men sey, weil man nicht wohl mit 5ca!iZerannehmen kann, daß sie einen Fisch durch dasBand mit dem Wallfisch verbunden hätten.Auf dem Borg. Globus such 2 Fische vonsehr ungleicher Größe verzeichnet, und dasBand, das ^llemanui wegen der durch dieVerzeichnung des Kugelnetzes entstandenenzmahligen Trennung nicht verfolgen konnte,ist sehr breit und verbindet die beyden Schwän-ze der Fische. Da aber dieser Globus vonGriech. Modellen höchstwahrscheinlich abco-pirt ist, so mag seine Gestalt zur Bestim-mung der ursprünglich Arab. Verzeichnungen

nicht