Band 
Erster Theil.
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halt jetzt den Frieden zwischen dem Thale Tayo-IIoae, und einem im Innern der Insel,dessen Koni«; Mau - day (welches so viel, alsHaupt der Kliener heilst, deien er iaoo un-ter seinen Befehlen in Kriegs?:' iten haben soll)die Tochter von Ketfono-wee geheiraihethat; und da ein Seekrieg ohnedies zwischenihnen nicht Statt finden kam, so herrscht zwi-schen beiden ein vollkommener Friede. DerKönig Mau - day hält sich auch fast immerin Tayo-Hoae auf. Er war nach M a u li a - uund Bau-fing der schönste Mann, den wirzu sehen Gelegenheit hatten, und einer vondenen, die zu imsern täglichen Gästen gehörten.Mit den Tai-pihs wird der Ktieg so langezu Lande gefühlt, bis einer von ihren Königen(und beide Tbeile haben ein Hecht hierzu)einen Waffenstillstand, und zwar unter demVorwände fordert, die Tanzfesle* die Olympi-schen Spiele dieser Wilden zu feiern, welchenach ihren Gebt Suchen auf keine zu lange Zeitausgesetzt werden dürfen. Man wird, um diesezu feiern, von beiden Seiten einig, einen Ter-min für die Zubereitungen zu diesen Festen,an denen Alle gemeinschaftlich, Freunde undFeinde, Theil nehmen, und für ihre Dauer fesr-zusetzen ; und zum Beweise, dafs selbst dieserohen blutgierigen Menschen kein Vergnügenan einem beständigen Kriegszustände haben,und sich auch dann und wann nach Ruhe undSicherheit sehnen, dient die lange Zeit, «die