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sie die dafür erhandelten Stücke Eisen in Eni*»pfang nahmen. Zum Holzhauen und Wasser-füllen zeigten sie sich jederzeit bereit, und inder Tliat war die Hülfe, die sie uns bei diesermühsamen Arbeit leisteten, nicht geringe. Dasunter allen Insulanern dieses Meers so allge-mein verbreitete Laster des Diebstahls konntenwir nur höchst selten bei ihnen gewahr wer-den. Immer schienen sie froh und vergnügt.In ihren Gesichtern glaubte man mit den leb-haftesten Zügen ihre Gutmüthigkeit abgehildetzu sehen Mit einem Worte, wahrend der ioTag**, die wir bet ihnen zugebracht haben,war es auch nicht ein einzigesmal nothig, einescharf geladene Flinte auf sie abzuschiefsen.Freilich konnte man ihr stilles ruhiges Betragender Furcht vor unserm Feuergewehr, und derBegierde belohnt zu werden, zuschreiben; wo-durch wäre man aber wohl berechtigt, zu Hand-lungen, die unseru Beifall verdienen, unedle Be-wegungsgründe zu suchen? und diese bei Men-schen zu suchen, welche die Europäer nochwenig kannten, und die folglich den Grundsaz-zen einiger Philosophen zufolge, noch ganzunverdorben seyn miifsten?
Dafs ich, ungeachtet des günstigen Vorur-theils, welches ich für die Insulaner d s Süd-meers mit aus Europa nahm, die gute Mei-nung, welche ich, dem äufsern Scheine zu-folge, in den ersten Tagen von den Nukahi-wern fafste, nicht beibehaUen, im Gegentheil
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