Band 
Erster Theil.
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ist doch die Mitte von fast nie sich zertheilen-den Wolken umgehen, welche von dem maje-stätisch über sie hervorragenden Gipfel sichherabzustürzen scheinen. Des Morgens, wenndie hilft noch lein und frei von Dunsten ist,liat man die beste Ansicht dieses Berges.

So viel sich von den wenigen Insulanern,die zu uns an Bord kamen, nrtheilen Iiefs, sindsie an äufserer Gestalt, in Vergleich mit denNukahiwern, nicht von der schönsten Race. IhrWuchs ist kleiner und schlecht proporrionirt,ihre Farbe sehr viel dunkler, und der Körperfast gar nicht tatuirt. Von allen Owaihiern,die zu uns kamen, war fast keiner, dessenKörper nicht Flecken trug, die entweder dieFolgen von venerischen Krankheiten, oder vomKawa - trinken waren. Bei dem niedern oderarmem Volke konnten diese Flecken wohl nichtvom Kawa-trinken herrühren. So entschiedenauch der Vorzug ist, den die Nukahiwer inphysischer Rücksicht über die Owaihier haben,eben so sehr schienen uns die letzten ihrenmehr südlichen Naclibaren an Geisteskräftenüberlegen zu seyn. Der häufige Umgang mitEuropäern, deren es mehrere, und besondersEngländer, auf di<*su:i Inseln giebi, mag wohlsehr viel dazu beigetragen haben. Munterkeit,Behendigkeit und ein lebhaftes Auge bemerktenwir mehr oder weniger bei allen denen, diewir in diesen Tagen zu sehen Gelegenheit hat-ten, Der Bau ihrer Canors hat grofse Vorzüge