Band 
Erster Theil.
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ring, nnd ich bestimmte es .schon rum Sonn-tagsschmause für die Manns hafr. Mein Ver-druß, selbst dieses einzige, was man uns anBord brachie, nicht kaufen zu können, war da-her um so größer. Ich bot alles dafür, watich nurwegzugeben hatte. Die schönsten Beile,Messer und Scheeren, ganze Stücke von Zeug,vollständige Kleidungen wurden ausgeschlagen,um einen grofsen tuchnen Mantel einzuhandeln,der den Eigenthümer vom Kopfe bis zu denFüfsen bedecken sollte; und diesen waren wirnicht im Stande dem Verkäufer zu geben. Auseinem andern Ganor kauften wir ein kleinesFerkel, und dies war an Lebensmitteln alles,was auf den 5 Canots zu uns gebracht wurde.Ein sehr geputztes und recht freches Mädchen,welches etwas Englisch sprach, hatte das ge-strige Schicksal. Der Handel dieses Tages, derganz wider mein Erwarten so schlecht ausßol,überzeugte mich hinlänglich, daß ohne Tucb,welches für die größte Kleinigkeit veilangtward, wir nicht im Stande seyn würden, selbstin Karakakua, und vielleicht dort noch wenig a rals hier, uns mit Lebensmitteln zu versorgen,da der Luxns an dem Orte des 4 u ^ nl balts desKönigs von Uwaihi, des bekannten Tamali-am ah, im Verhältnisse noch grofser seynmufs. Welch eine Veränderung mufs nicht mitdem Zustande der Bewohner dieser Inseln indem kurzen Zeiträume von 10'bis 12 Jahren