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ihren Sta Catbarinen Gang wieder, nämlich —24.". Der Uhr N° 1850 gaben wir eine halbeSecunde mehr = -f- 27" 5, und der Pen-nin g t o n sehen Uhr 2-Secunden weniger, näm-lich — 15". Obgleich diese Veränderung nureine Näherung war, die blofs nach wahrschein-lichen Gründen bestimmt ward, so hielten wirsie dennoch nicht für unnöthig, da seit meh-reren Tagen dieses Verhühnifs ihrer Differenzanhaltend Statt fand. Das heitere Wetter unddie reine Atmosphäre erlaubten uns noch die6 folgenden Tage, das heifst vom 12. bis zum13. Juni, täglich Beobachtungen für die Längevermittelst Monds - Abständen anzustellen. DasResultat dieser Beobachtungen, die wir unterden günstigsten Umstanden machten, war, dafswährend der 4 ersten Tage die Uhren im Mit-tel um 4/ 4 g" die Lange zu östlich, die Beob-achtungen der 2 letzten Tage sie' aber um 6'n" zu westlich anzeigten. Der gröfste Unter-schied dieser 7 tägigeu Beobachtungen beliefsich bei denen, welche zu östlich waren, nichtauf 5 Minuten, und bei den westlichen nur auf2 Minuten. Die Beobachtungen von Dr. Hor-ner stimmten auf eine ähnliche Art überein.Dieser Fehler ist zu gering, um Mifstrauen ge-gen den bei den Sand wich - Inseln angenomme-nen Gang einzullofsen. Bis jetzt war auch nochder gröfste Unterschied zwischen den 5 Uhrennur 2 Zeit - Secuuden. Die spätem Monds -Beobachtungen zeigten zwar eine gröfsere Ab-