Den 28- Juni fanden wir, in 29° 5' derBreite, die Länge aus mehreren Reihen vonMonds - Distanzen iS5° n' W. K° 128 zeigteiS6° 00'. Der westliche Felder dieser Uhrhatte sich also jetzt schon bis auf 49 Minutenvrrgrüfsert. Aus den Beobachtungen des fol-genden Tages fanden wir ihn 45' 5o /; , im Mit-tel aus allen 44' 45"*
Im 52. Grade der Breite erhielten wir beitrübem nebüchten "Wetter einen sehr frischenWind aus SW mit starken Windstöfsen, welcheuns einige alte Segel zerrissen, die ich nichthatte abbinden lassen, weil ich sie der Repa-ratur nicht mehr werth hielt. Diesem Wetterfolgte wiederum eine Windstille, die wir be-nutzten, um die Temperatur des Wassers zumessen. Ich liefs das Boot hinunter, damires mit desto gröfserer Genauigkeit geschehenkönne.
Den 2. Juli befanden wir uns in 54° 2t' 4 1 “und 190° 7' 45" W, Die Beobachtungen zeig-ten einen Strom von 37 Meilen in 5 Tagennach NOtN. Den 29. Juni, am Tage unsererletzten Beobachtungen, hatten wir den Strom15 Minuten südlich gefunden. Diese verän-dere Fiicluung des Stroms war uns eben sowillkommen , als unerwartet. Den folgendenTa:' befanden wir uns in oO" dei Uieiie, undnach unser») Uhren mit der aus den letzten.Monds - Beobachtungen gefundenen Correctionvon 45 Minuten, in 191° 50' \V.